My sabbatical year 2014. Bicycling Canada, the US Pacific Coast and other great cycle trips will follow.
tramps like us, baby we were born to run...[Bruuuuce1975]
Anmerkung: Wir stellen das Blog jetzt wieder online, um noch ausstehende Korrekturarbeiten abzuschließen. Ausserdem sollen später Inhalte dieses Blogs in das neue Projekt übernommen werden.
[Arbeitstitel] ukrainisch/russiche Notizen 2016 unter blogger
Tag Zero 08:00h. Manchmal habe ich das Gefühl, ich besitze das Geschick für schlaffreie Intervalle.
Verpackungsmaterial spiel keine Rolle
Dank der verbraucherfreundlichen Öffnungszeiten hier in CPH konnten wir gestern beim weinfachkundigen dunkelhäutigen Lidl Mitarbeiter unseres Vertrauens gegen 21:45h eine herrliche Flasche Cabernet Sauvingnon mit Schraubverschluß erwerben. Geschlafen habe ich trotzdem nicht, obwohl Ellinor aus puren Altruismus mir den Wein fast gänzlich überließ. Um 2:42h hätte ich topfit aufstehen können; allein wir hielten es noch bis 5:30 aus. Zeit zum Denken. Gegen 6:15h begann Phase eins: Bringe den überlasteten Hackenporsche und das Bike zum Bahnhof, versuche ohne zu stolpern in den Zug hinein zu kommen. Inzwischen haben wir Phase zwei hinter uns. Gepäckabgabe ohne Zusatzkosten. Die Gewebetüten verschwanden innerhalb der ersten Stunde ohne Probleme in den tiefen des Molochs. Von einem Fahrrad wußte erartungsgemäß niemand, obwohl ich dreimal mit Icelandair gesprochen hatte und es sogar auf dem Ticket steht. Aber, es gibt doch einen Gott und alles ist innerhalb 5 min erledigt. Bisher gab es auch noch keinen Aufruf: Mr. F. Ostertag, please come immediately to the custom office. Dann Schalter 50, Sperrgutannahme. Mit reichlich Knüllfolie und in ca.100 m XXL Frischhaltefolie verpackt, gaben wir um 07:50h das teure Stück in hilfreiche indische Hände. Keine Frage, 24 kg-Fahrräder sind unhandlich, aber wie der Officer BlueFox II durch die Sperrgutannahme manövrierte, gibt Anlaß zur Sorge. Ohohoh today Toronto? Yes,yes, na hoffentlich. Und nun hätte die Anspannung abfallen können, und es alles gut werden können, aber es gibt eben Dinge die passieren grundsätzlich zur Unzeit. Einmal falsch gebückt und mein geliebter tschechischer Zwirn hat im Gesäß-Frontbereich einen nicht zu übersehenden 30cm langen Riss. Einmal mitten durch. Yep. Beim Aufladen auf die Gepäckkarre. Wenn es nicht so unpassend wäre, hätte ich mir vor Lachen auf die Schenkel geschlagen (lol) und überhaupt, Ellinor hatte immer etwas gegen diese, gern von tschechischen Wanderern getragenen, Beinkleider. Die Ersatz 3/4 Hose nun herauszuwühlen, schien auch nicht von praktischer Art, zumal eine 3/4 Hose bei 8°minus später am Abend in Toroto auch nicht originell ist. Also muß Ellinor zurück ins Hotel und ihre Jogginghose herausrücken; immerhin, damit fühle ich mich schon fast wie zu Hause. Nun sitzen wir und warten auf Phase drei des heutigen Tages, Security control, Abschied nehmen, die schwierigste Phase des Tages. das Boarding von Flug FI603 beginnt um 12:50h...
Mein Freund Hussein würde sagen Walla, Ich schwör,... Ich habe es immer und immer wieder getan. Wollte keinen Fehler machen. Kofferwaage genommen, draußen auf den Hof und Blue Fox II aufgehängt. 21,5 kg. Die "PolenTüten", ähm, Entschuldigung, die aserbeidschanischen Gewebetaschen, immer wieder gewogen, es hatte gepasst. Nun, 10h vor Abfahrt ist alles zu schwer. Entweder die Waage ist nun kaputt oder es hat eine schreckliche Gewichtsvermehrung gegeben. Wie auch immer; es läßt sich nichts mehr ändern, morgen früh ist showdown. Und notfalls muß man eben blank ziehen, wie mein Freund Klaus so sagt. Raus die Karte mit dem guten Namen. Heute jedenfalls war schon mal Probelaufen. 10:00h mit der seit 2007 existierenden Metro zum Flughafen, der an der Magistrale Kopenhagen - Malmö ganz im Osten der Stadt liegt. Die Metro fährt führerlos ohne Begleitpersonal, was einem sofort bei Einfahrt des schneeweißen Zuges auffällt, da im vermeintlichen Führerstand Passagiere in 2er Reihen sitzen. Ungeübt beschleicht einem ein Gefühl von Metro des Grauens, die außer Kontrolle durch die Röhren rast.
Source:welcome-to-my-Copenhagen.com
Der Flughafen wirkt ebenso automatisch, an jeder Ecke Automaten zum Selbsteinchecken. Ich sag's ja nicht gern, aber für mich sind Flughäfen Neuland. Und dann auch noch Einchecken mit Extend Baggage. Mein Lieblingsreisevehikel sind Ostseefähren, da kenn ich mich aus.
Kopenhagen Airport Terminal 2
Letztlich hat alles gut geklappt, wir fanden uns gut zurecht, bis wir zum Absschluß eben auch selbst einchecken wollten und da passierte es, die Flugreservierung war nicht zu finden. Nix mit Frank Ostertag, gar nix. Der Puls steigt, der Blutdruck auch, Schweiß bricht aus, ich werde nervös, was nun, aber es hilft nix, immer und immer wieder taucht der Name nicht auf. In solchen Momente kritisiere ich mich mit demselben Adjektiv, das Hamburger Bankberater zukünftigen Lehmann Kunden vor deren Pleite als Klassifizierung gaben, A und D, alt und dumm. Es dauert eine herzinfarktnahe Ewigkeit bis SAS Personal uns helfend erreicht und erklärt Selbst-checkin erst 22h vor dem Abflug möglich. Der Blick fällt auf die Uhr, 25h to go. Also noch so'n Ding... In nicht mal 8h wird es jetzt ernst, ich ertappe mich bei dem surrealen Gedanken morgen Abend bis du in Toronto, deine Reise beginnt jetzt wirklich.
ICE 33 Hamburg to Copenhagen H is leaving Lübeck Central
Es geht los, wheels are turnin'... Liebe Familie, Freunde, Kollegen,
es ist soweit, das Projektist heute morgen gestartet; gegen 09:00h haben wir das Haus verlassen und sind auf dem Weg mit dem ICE nach Kopenhagen/Dk.
Dank der Unterstützung unserer Freunde, im Abteil
Lukas bleibt als Stallwache zurück.
Wenn alles klappt, werden wir gegen 14:30h, Ortszeit in Kopenhagen sein.
Copenhagen's old traditional harbour Nyhavn
Source: wikipedia.org Kipling GO station
Nächster Event ist dann am Montag der Icelandairflight Fi 603 CPH-KEF-YYZ; bis dahin versuchen wir die Lage vor Ort noch einmal ganz unentspannt zu genießen und das Nervenflattern unter Kontrolle zu halten. Vielleicht strahlt ja, die für Kopenhagen typische, lässige Lebensweise ein wenig auf uns ab..
Planmäßige Ankuft Toronto ist 18:55h, Ortszeit [Ortszeit Toronto ist -5h LübeckZeit]. Das Hostel hat einen Pickup-service organisiert. Mr. Adam Wazwaz wartet in der Lobby auf mich. Bei bis zu 30 ankommenden Maschinen in der 18. Stunde des Tages hat es etwas von hoffentlich. Sollte das Handy versagen, bat ich ihn auf folgende Person zu achten, männlich, 2m groß mit 2 XXl Gewebetaschen und einem Fahrrad untern Arm. So viele wird's wohl nicht geben.
Source: wikipedia.org regionalairport Kuusamo KAO
Source: wikipedia.org TTC subway
Es wird eine
spannende Angelegenheit und hängt stark von dem Zeitaufwand beim Zoll
und der Immigration auf dem Flughafen, dem nachfolgenden Zusammenbau,
auftakeln und der dann vorherrschenden Temperatur in der Nacht ab. Na hoffentlich finden die mich, sonst bleibt doch nur die Fahrt zur 11 km entfernten Kipling Subway in der Nacht. Für den Fall habe ich gestern noch einmal Garmin Daten heruntergeladen. Eine andere Option wäre die "Gerd-Karte" auszuspielen und in der Nacht auf dem Flughafen bleiben.
Source:wikipedia.org Hwy20 near Kuusamo
Ellinor wird dann einen Tag später, am Dienstag, über Helsinki nach Kuusamo fliegen und von dort Busshuttle nach Salla Tunturi nehmen, was bestimmt nicht weniger aufregend ist, bis sie endlich "ihre" Hütte erreicht hat. Die Northernlights- Vorhersage sieht im Moment ganz brauchbar aus. Zur Zeit herrschen dort übrigens lässige -22°.Yeah, Winterfreuden des einen, Radfahrsorgen des Anderen
So ist der Plan.
Google maps: Pearson
Und hier kurz für Freunde des geordneten deutschen Radwegeverkehrs, sollte es auch irgendwelchen Gründen dann mit dem Pickup doch nicht klappen: es scheint ganz einfach zu sein. In Kanada herrscht Helmpflicht für Biker, also Helm auf und mittendrin, als nur dabei. Der Silver Dart Drive Bildrand unten rechts ist ca. 10 km von der Subway Endhaltestelle "Kipling" entfernt.
Toronto Pearson Airport Source: Google.com
Und noch etwas zum Schluß: quasi eine Vorabentschuldigung, sollte doch Fahrwetter kommen, bleibt vielleicht nicht immer die Zeit, in einem MC Donalds on the road, jeden Fehler im Post auszubügeln.
Der letzte Tag. 12 Stunden vor Abfahrt, Abschied in Raten, der Anfang macht die heimische Lübecker Vertrautheit. Am Vorabend der großen Reise. Sollte jemand von Euch öfter den Zählerstand betrachtet haben: ich kann es kaum glauben. Fast 3700 Klicks. Ich bin nicht zu Hause und in der Welt der likes und klicks hatte ich selbst bei optimistischen Hoffnungen nicht mehr als 500 bis heute gerechnet, diese Zahl war schon früh übertroffen. Also dafür ersteinmal vielen Dank.
Less than 3 days, nichts als dauernd unerwartet neue auftretende Hindernisse, als ob die Anspannung nicht schon groß genug ist. Vieles läuft zur Zeit wirklich nicht optimal. Servicewüste würde Thomas sagen. Als Ellinor mich gestern vom Bahnhof abholte, schwante uns das Unheil bereits. Zwar standen ausreichend Vans wartend auf dem Vorplatz, jedoch alle mit Sitzen ausgestattet. Heute morgen wurde dann klar, so elegant, wie ich mir das vorgestellt hatte, alles auf´n Mal mit dem Taxi zum Zug, wird nicht klappen. Das Service-Telefon angerufen, immerhin konnte ich zweimal tatsächlich sagen, ich würde auch ein Fahrrad transportieren wollen, das erste Gespräch, endete jedoch genau nach diesem Halbsatz. Ja, da sind wir schlauer, einen leeren Van gibt es nicht als Kraftdroschke; Sitze umklappen, Fahrrad hinten raus, dieser Service ist nicht zu haben. Muß doch auch Leute geben, die mal größere, längere Dinge transportieren, anscheinend aber nicht in Lübeck. Mann, ist das ärgerlich. Hmm.
Bike hochkant, Hausflur versperrt
Das hatte ich nun wirklich anders geplant. Aber wie schon gesagt, wenn wir bereits bei der 2,6 km langen zum Lübecker Hauptbahnhof scheitern, brauchen wir gar nicht erst losfahren Machen wir es also wie immer; holen einen Hackeporsche raus, reissen den Transportsack ab und schnallen das edle Stahlross einfach hochkant darauf fest. Dezent in der Mittagszeit, probegelaufen, geht doch! Eigentlich kein Problem, warum bloß erst über Taxis nachdenken. Ellinor muß nun leider nur alleine nachkommen mit dem Auto. Zwei große Taschen werden ja eventuell im Taxi zu transportieren sein.
Tag 4 Die große Pause
ist da. 30 Jahre
Krankenpflege. Ein Spannungsbogen vom zwangsverpflichtetem Zivieldienstleistenden bis heute.
Rückblick - Winter 1984/85in
Hamburg. Blick aus dem Fenster des Schwesternwohnheimes Bethanien
Diakonissenkrankenhaus Martinistrasse 44, Hamburg. Hier liegen die Wurzeln meines
jetzigen Berufes. Durchlitten als Zivildienstleistender im Rehakrankenhaus für
Herzrkreisklauf- und Hirninsult Patienten des Bethanien Ordens der
evang.meth. Kirche.
Winter 1984/85 Krankenhaus Bethanien Hauptportal
Nach der technischen Ausbildung und der drohenden Wehrpflicht war der Zeitpunkt
des "Ausbruchs" gekommen, und so begann nach Verweigerungsverfahren
die Suche nach einer Zivildienststelle. Auf keinen Fall Heimschläfer werden.
Raus aus dem "alten" Wilhelsmshaven.
Die Generationskonflikte in der
elterlichen Wohnung hatten längst ihren Höhepunkt erreicht.
Der Zivildienst
begann in einem Altenheim in Hamburg mit als „Mädchen für alles“. Nach 4 Monaten war die Begeisterung für Straßefegen und tropfende Wasserhähne reparieren, befriedigt und es musste dringend etwas Neues her. Der Markt an Unterkunftsstellen war knapp.
Es blieb nur das streng hierarchisch
geführte Diakonissenhaus in HH Eppendorf. Die Leitung der Pflege war durch
Ordensschwestern im fortgeschrittenen Alter abgebildet, der Rest war Fußvolk; Zivildienstleistende standen in ihrer Sicht auf
der untersten Stufe der Pyramide. Deren Aufgaben waren streng umrissen.
Waschen, Unterstützung beim Essen, Kaffeerunde, beim Betten helfen. Das
Mittagessen wurde aus einem rollbaren Containerm, von der Stationsschwester oder
der Chefin des Fußvolks schiebend, aus großen Töpfen auf Teller durch
Pflegehelfer und Zivis ausgteilt. Ausgeschlossen, daß etwa Reste aus
dem Wagen zu haben wären. Argwöhnisch wurde der Wagen bewacht.Verhasstester
Höhepunkt der Woche war jedoch das penible Putzen aller Patienten-Rollstühle,
über Stunden, im Stationsbad, das mehr einem gekacheltem Raum glich, mit
Schrubber und Dusche. Eine Rollstuhl-Waschanlage. Und doch war es eine
überaus sorgenfreie Zeit...
Tag 10 Keine weiteren Aufträge. Seit heute morgen ist nun endgültig Schluß. Und das ist auch gut so. Um mal eine Binse zu nennen, sie holen Dich, wenn sie Dich brauchen; dann sind sie sich auch nicht zu fein, mehr als 3x am Tag anzurufen. Und lassen Dich ungefragt spüren, wie wichtig Du Ihnen bist; gibt es allerdings zu wenig Aufträge, hörst Du nichts, dann herrscht Funkstille. Hire and Fire. Noch am Freitag telefoniert und gehört, na klar, überhaupt kein Problem, machen wir und dann dauert es doch. Mangelnde Auftragslage. Emotionen und Verbundenheit passen nicht in diese Branche. Das Wort Wertschätzung buchstabiert man am besten ganz leise. Und so geht heute die Zeitarbeit zu Ende. Ich hab gutes Geld verdient und doch, ich bin nie warm geworden mit ihr; man sitzt in den Nächten in fremden Kliniken auf fremden Stationen, wird mehr oder weniger als notwendiges Übel gedulde t- gibt halt tausend Gründe und mehr, warum kein Stammpersonal (mehr) da ist. Unverbindlichkeit ist das Motto; man trifft ein Abkommen für eine klar bestimme Zeit, erfüllt seinen Job und schon am Abend ist vielleicht ein neuer Kollege einer anderen Firma da. Man gehört nicht dazu. Und viele meiner Kollegen ZA wollen das auch gar nicht. Wenn's dumm läuft, fallen die unbequemeren Arbeiten für die Zeitarbeit ab und man wird beschieden mit der Aussage, "mußt Du ja können, bist doch Zeitarbeiter...".
Wilhelmshaven Südstadt Ende 50er Jahre Quelle: http://www.suedzentrale.de/die_suedzentrale/geschichte/index.html
Rundbunker Rheinstrasse Blick von Osten
Zurück in Wihelmshaven, ich war lange nicht hier.
Im Jahre 1967 kam ich in diese Stadt. Die Wohnung meiner Eltern lag bald
in der Rheinstrasse, nahe der ehemaligen Kaserne der III. Torpedoboot Division (li Bildrand unten), in der Südstadt, der Keimzelle der 1869 entstandenen Stadt. Der Krieg war gerade 22 Jahre vorbei und in unserem Quartier standen noch
viele Bunker und Ruinen. Genau wie der halbgesprengte Bunker unweit der
elterlichen Wohnung. Er steht dort noch heute, 40 Jahre später, nahezu
unverändert auf der Rasenfläche, die einst zum inoffiziellen
Abenteuerspielplatz und Fußballfeld der Strassenmannschaft gehörte.
Ehamalige Torpedokaserne
nach wie vor größte Drehbrücke Europas
In diesem Kiez bin ich aufgewachsen, begrenzt vom MarineArsenal, den ungesicherten Kais des Bontekai und der Südzentrale mit der benachbarten Kaiser Wilhelm Brücke aus dem Jahre 1907, der immer noch größten Drehbrücke Europas. Vor zwei Jahren generalüberholt, glänzt sie nun wieder, allein ihre Technik muckt immer wieder, dann bleibt sie für den Verkehr gesperrt. 1984 bin ich fortgezogen, seitdem nur immer mal wieder sporadisch zurück gekommen, seit langer Zeit gar nicht mehr. Ich verfolge den Niedergang meines Kiezes im web, aus sicherer Entfernung, das Schließen der Schulen und Geschäfte, aber es blieb das untergründige Verlangen nach vielen Jahren selbst zu schauen. Also machten wir uns auf den Weg.Vier Tage Wilhelmshaven im Jan. 2014, eine Annäherung...
21 Tage Noch 7 Tage arbeiten. Hmmmm.... Hi folks, meine Stimmung hat den Tiefpunkt erreicht. Zwei wichtige Indizien entwickeln sich zum Abschluß der Vorbereitung bedenklich in die falsche Richtung: Vorfreude und die Tagestemperatur Ontario März 2014.
Screenshot.foreca.com
Wer einen flüchtigen Blick auf die Toronto Temperaturen in diesen Tagen warf, der bemerkte unter Umständen, dass sich ein neuer Polarwirbel über Kanada und Nordost USA entwickelte. Die für mich zur Zeit beste Meterologische Seite, foreca.com, meldet heute kecke Tagestemperaturen 2:00h nachts (sprich 7:00 h morgens LübeckZeit) -16° und damit es noch ein wenig dramatischer klingt: feels like -26°. Ja, das muß man erstmal verdauen. Minus 26°. Frühestens in 36 h erreichen sie wieder die 0° Grenze. Super. Für alle, die sich ein Grinsen jetzt nicht verkneifen können, ja,f..., ich habe mich wohl verzockt.
The Northwest Territories (NWT) in Canada are often known as the last frontier; in eastern Europe still excisting a region that is also called the last wilderness. It's in the northwest part of Poland, the primeval forest of Bialowieza. An untouched 500 years old forest. We cycled 2012 the very impressive tour along the border river Bug from Zamosc through the Bialowieza NP to Bialystok the main city of the northwest area of Poland in a wonderful bicyclefriendly atmosphere.. Access is very easy by the Berlin-Warsaw-Expresstrain and the polish railway PKP fast train Warsaw-Przemysl, which provides special bicycle coaches. With special DB - Poland tickets you can safe much money, but also try to purshase PKPtickets at a PKPstore in Poland. Don't worry about language problems, take a sheet of paper and mark down your destination with dates and signs for people and number of bicycles. The only drop of bitterness is, that we did not met him; the forest bison [polish: zubr=shoobre]. Approximate 3000 animals live under Unesco and polish law protection in the forest, which sized about 105km². Wikipedia.org Biealowieza National Park. So maybe a dream will become true, to see them alive on the Bison sanctuary a the Great Slave Lake in NWT.
Tag 27 Warten, unruhig sein, sich selbst verrückt machen. Viel passiert nicht in diesen Tagen. Einfach zu viel Zeit. 'Muß mich immer mal wieder schütteln und sagen "bist bald ein Jahr weg, kaum zu glauben"... Die Narbe der Kiefer OP schmerzt, und ich versuche zu ergründen, ob es sich vielleicht doch entzündet hat. Wir sind beide aufgeregt. "Du hast nichts", " hab ich doch", "nichts zu sehen, alles blande", "drückt aber doch". "Oooh Du machst mich irre"! Nach den Erfahrungen im letzten Herbst ist das Vertrauensverhältnis zu umfangreichen Baumaßnahmen im Mundraum nachhaltig zerstört. Die Nerven liegen blank im Selbsterfahrungskurs Weltreise. "Jetzt stell' Dir einfach mal vor, Du fährst nicht los, weil da was ist und schon biste gesund", "basta". Hoffentlich hat sie recht. Von Vorfreude zur Zeit nichts mehr zu spüren in diesen Tagen. Eher Panik.
Source: loor.com Salla Tunturi webcam
Allenfalls daran, ein Jahr frei zu haben. Ein Jahr in der Fremde. Was danach kommt, sehen wir dann. Auch wegen der Aussicht auf die üppige Rente, yeah... Ein wenig Fatalismus und Untätigkeit. Und in der Untätigkeit entstehen alle irrsinnigen Gedanken. Nur noch 11 Tage am uksh zu arbeiten. Ist ein luftiges Gefühl...
Source: lookr.com Toronto City Airport
Der Frühling kommt mit Macht hier im Norden. Heute gab es das erste Vogelkonzert im Hof. Da wurde doch sogar mein felliger Freund auf seinem Sessel unruhig. Der Blick auf die webcam bei lookr.comlookr.com zeigt immer noch Schnee in Toronto auf den Highways und dem City Airport. In Salla Tunturi scheint es sogar noch wesentlich mehr Schnee zu geben. Nix mit Frühlingsanfang im hohen Norden. Leider sind die Strassen dort nachts beleuchtet. So ist in der 24 Stunden Zeitraffer kein Polarlicht zu sehen. In Abisko, in schwedisch Nordlappland haben sich gestern Nacht die Bildern fast überschlagen. Aufregende Bilder.Große Magnetfelder waren in Atmosphäre. Das hatte es dieses Jahr so ausdauernd noch nicht gegeben. Aurora Borealis at it's best. Jede webcam Aktualisierung Auroraskystation wurde grandioser. Es muß jetzt nur noch ein wenig anhalten. 27 Tage noch. Dann startet auch die Woman Solo northern light tour...
Da muß man echt aufpassen wie 'nen Schießhund. Einmal nicht aufgepasst und schon sitzt man ahnungslos auf dem Sofa und entdeckt doch glatt bei Google die Konkurenz mit einem Eintrag unter einem ähnlichen Namen. Crosscanada2014. Nun ja, ist vielleicht auch wirklich nicht so originell...
Warmschowers.org also Warme Dusche. Eine Art Be-herbergungsgemeinschaft für Tourenbiker weltweit. Hört sich cool an. Ähnlich wie die couch-surfing Community. Ein Tom hat einen Beitrag ins Netz gestellt und sucht eine Reisbegleitung für seinen Vater der von West nach Ost dieses Jahr fahren will. Also von Vancouver nach Montreal. Aber nicht allein. Originallink warmshowers.org Dascha 'nen Ding. Muß ich im auf jeden Fall im Auge behalten und werde ihn doch glatt mal anmailen. Mal sehen, ob ein Treffen nicht unterwegs möglich ist. Und er kommt anscheinend aus Seattle, da komme ich vorbei. Mal sehn, was draus wird....
Ansonsten gibts heute, less 43 days, nicht wirklich viel Neues. Zum x-ten Mal die Taschen umgepackt und das Rad eingetütet. Es nützt nichts, wir müssen damit in den Zug, koste es, was es wolle. Mir schwant allmählich, das es Probleme mit dem Transport von HL - Pelzerstrasse bis nach CPH - Zleep geben könnte. Diese Gedanken sind irgendwie bisher noch nicht zu Ende gedacht. Den Rest des Tages habe ich nach einem Blog-Editor gesucht, der offline arbeitet. Insgesamt bin ich mit dem Textlayouting bei Blogger sehr unzufrieden. Zwei fast fertiggestellte Entwurfstexte habe ich inzwischen verloren. Das Einfügen von Bildern ist einfach sehr unkomfortabel und braucht einfach zuviel Zeit. Dieses ganze Gesuche und Ausprobiere verbraucht den halben Tag, führt am Ende zu nichts und ich bin wieder am Anfang. Dafür weiß ich jetzt was ein wysiwyg Editor ist. Ist ja auch was.
Finally The czech tin model firm Kovap in east Bohemia announced new collectors stuff. Two new tractors are released, like you can see on their homepage. Na endlich, ich hatte schon die Tage drauf gewartet. Wie bereits die Jahre zuvor wird die Homepage der Blechspielzeug-Firma Kovap in Ostböhmen/Tschechien immer Anfang des Jahres aktualisiert. Nun sind sie da; es muß gestern oder heute passiert sein, auf der Homepage Kovap sind die Traktormodelle des Jahres 2014 zu sehen. Gleich zwei neue Modelle sind am Start, der gerüchteweise schon angekündigte Lanz
EilbulldockHR7 mit einem kraftvollem 35 PS Motor und ein Zetor 25AModell, die Sammlerherzen von feinem Retro
Blechspielzeug höher schlagen lassen und erneut müssen wir zu Hause wieder überlegen, wo noch
Platz in der Wohnung ist. Der Zetor 25A wurde allerdings schon vor
einigen Jahren mit grüner Motorhaube ausgeliefert. Wie immer beide Modelle mit 3 Vorwärts- und einem Rückwärtsgang. Das freut mich riesig, hatten wir doch bei unserem letzten Besuch in Nowy Hradek eher traurige Nachrichten erhalten. Mehrere Händler in Deutschland haben bisher zwar nur eine Warteliste und der Preis von ~65€ scheint auch im Vergleich zu den Vorjahren relativ hoch zu sein, aber vielleicht ändert sich das noch. Kovap hat inzwischen ein weltweites Netz von Händlern aufgebaut, sogar in Australien sind die Dinger zu bekommen. Mal sehen, wieviel Freigepäck auf dem Rückflug noch vorhanden ist.
Glaubt ja doch keiner, die Anspannung steigt von Tag zu Tag, ich gebe zu, ich bin nervös, vielleicht ist der Schuh doch wenig zu groß. Dazu alle möglichen Zipperlein. Die Aufregung pflanzt sich vom Kopf somatisch fort. Wenn's nur erst endlich los gehen würde. Wenn der Absprung endlich passiert ist, fällt der Blick von alleine nur noch nach vorne. So viele Gedanken, habe ich wirklich nichts übersehen, was später nicht mehr zu korrigieren ist? Ein übervorsorgliches Sicherheitsmanagment. In diesen Tagen denke ich immer wieder an Benicio, den jungen Brasilianer, den ich im Hostel in Wyburg kennenlernte.Von Brasilien nach Sibrien eingereist und dann geplante 18 Monate durch die Welt. Und ohne konkrete Vorstellung und Karten...einige Wochen hier, einige Wochen dort, mal gucken. Etwas abseits in der sidebar ist die Wikipedia-Weltkarte schon seit einigen Tagen sichtbar. Neuseeland meldete heute morgen um 1:54h, damit hat sich der Kreis geschlossen. Die Flüge sind jetzt bis nach Australien gebucht, Unterkünfte sind in Copenhagen, Toronto, Vancouver, San Francisco, Auckland und Sydney gebucht. Der Rückflug mit Emirates, Melbourne - Hamburg, wird leider zur Zeit noch nicht angeboten. Etwas zur geplanten Strecke:
Source: Wikipedia.org/canol road
Kanada:Neu ist jetzt die Strecke von Ontario durch die großen Prärieprovinzen mit ihren endlosen Weizenfeldern bis nach Lethbridge, dann die #N95 über den Kootenay Pass nach Banff, dann Icefield Parkway nach Jasper, dann nach Ross River und von dort die South Canol Road zum McMillanpass. Endpunkt ist Dawson City. Wenn wirklich noch Zeit ist, auf dem Dempster Hwy nach Inuvit. Die Idee in Alaska einzureisen, mußte ich aufgrund von VWP aufgeben. Sonst hätte ich früh meinen Aufenthaltsrahmen in den USA verbraucht. Alles geht eben nicht. Von Dawson dann südlich über den Alaska Hwy und Cassair Hwy wie geplant nach Vancouver. Letzter Ausreise Tag ist jetzt der 19. September 2014. Falls noch Zeit bleibt, ein Besuch auf Vancouver Island.
Fotostream A.deLorenzo @ bikepacking.net
Ebenfalls endgültig verabschiedet habe ich mich von dem Plan entlang des MacKenzie River nach Norman Wells zu kommen. Das 25 km breite Moor vor Norman Wells scheint nach letzten Informationen nur als Winterroad befahrbar. Der Versuch mit dem schweren Rad solo der gesamten Ausrüstung den Canol Heritage Trail westwärts mit der Überquerung des Keele und Tvitya River ohne Floß und Support bewältigen zu wollen, ist einfach zu leichtsinnig. Eindrucksvolle Bilder bietet der atemberaubende Stream von A.de Lorenzo. Canolroad heritage trail Bleibt aber vorerst ein Traum. 340 km Einsamkeit. Man muß auch noch einige Träume für die Zukunft aufsparen.
Golden Gate Bridge Source: Skip Kuebel on flickr.com
USA: In den Staaten den Coast Highway nach Süden bis zum Redwood State NationalPark im Humboldt County. Von Crescent City nach Osten durch Lassen National Forest Richtung Donnerpass, Truckee, Carson City, VirginiaCity und Bonanza Ranch. Dann an der Ostgrenze des Yosemite NP entlang der Sierra Nevada, Highwy #395, zur verlassenen Goldminenstadt Bodie, Bishop, zum Manzanar Memorial Center und letztlich in kurzer Ausflug ins Deathvalley. Südlichster Punkt ist der Emigrant Campground im Deathvalley NationalPark. Ein kleiner Ausflug in den Seqouia NationalPark zu den 2000 Jahre alten Bäumen und dann über Ridgecrest an die Küste und den Coast Hwy entlang zurück nach Norden. Für San Francisco ist das Hostel vom 27.11. bis 3.Dez. gebucht. Ich wäre gerne länger in USA geblieben, aber deren restriktive Politik läßt im Moment einen entspannten Visaantrag nicht zu. Man muß sich nicht alles antun.
Waihi Beach Source: nzonline.org.z
Neu also Neuseeland: Nonstopflight von San Francisco. Ankunft in Auckland. Aufenthalt visafrei, max.3 Monate. Eine knapp 4 wöchige Rundtour um die Nordinsel.Von Auckland über Hamilton, Plymouth und Whanganui nach Taupo. Und Weihnachten direkt am Strand in Waiki Beach. Einmal erleben, wie das wohl ist; Weihnachten im Hochsommer. Also kein Boxing Day in Sydney. [Boxing Day ist 2.Weihnachtstag und der Shoppingrausch schlechthin, mit den größen Rabatten und Umsätzen]
Sydney Sylvester 2013 Source:sydneynewyearseve.com
Letzte Station Australien: Ankunft in Sydney und Aufenthalt über Silvester. Letztes Jahr haben sie mehr als 7to über der Harbour Bridge und Opera in die Luft gefeuert, 1,6 mio Zuschauer waren vor Ort. 2014 bin ich vielleicht dabei, obwohl ich mich ja in Menschenmassen eher unwohl fühle, aber in diesem Fall ist das etwas anderes, da will ich hin. Die meisten guten Hosts sind längst ausverkauft. Zu lange gewartet. Sydneynewyearseve Von Sydney dann in einem weiten Bogen über Newcastle-Glouchester-Tamworth-Bourke in den Outback, in die alte Minenstadt Broken Hill. Von dort nachimmer nach Süden nach Melbourne. Wenn Mensch und Maschine bis tatsächlich dort Mitte März angekommen sind, geht es mit Ellinor über Dubai zurück nach Deutschland. Damit schließt sich der Kreis. So ist der Plan. Live your dream now....
suddenly appearing Northern lights at Reykjavik-Thingvellir road, Iceland, 2011
This story contents something about our journey to Iceland 2011 to disover the Northern-Light. This winter we have very heavy elektromagnistic action in the northern hemisphere. If you are interested, check out Auroraskystation webcam in Abisko in swedish Lappland. Was braucht man denn nun wirklich? Es ist anstrengend. Meine Gedanken schwanken zwischen dem wenigen Komfort und dem Überschreiten der Freigrenze des Transatlantikfluges. Zur Zeit liegt das Gesamtgewicht ich bei 52kg. Weniger geht eigentlich nicht. Auf dem Weg ins Baltikum spielte das nie eine Rolle, wenn Bike neben einem 40 to steht, ist der limitierende Faktor die Rampe am Kai hochzukommen und zugegeben auf der Heimfahrt schieben wir meistens. Während ich mir Gedanke mache, wie ich noch weniger mitnehmen kann, um auch nur annähernd in die Freigebäck kg-Grenze meiner Fluglinie zu kommen, ist Ellinor damit beschäfftigt ihre eigenen Reisevorbereitungen zu vervollständigen. Während Frank nach Westen fliegt, ist Ellinor einen Tag später auf dem Weg in den hohen Norden nach Salla. Und während wir hier immer noch den Winter erwarten, herrscht in am Salla Tunturi schon seit längerem wirklich Winter. Richtiger Winter.
icewindy Gulfossen, majestic waterfall
Zu unseren beeindruckendsten Reisen der letzten 10 Jahre zählt zweifelsohne unsere Flugreise im Spätwinter 2011 nach Island. Das Land war gerade der schweren Rezession und nachfolgender drohender Staatspleite entronnen und uns empfing eine freundliche, herzlich provinziell anmutende Stadt Reykjavik, Hauptstadt des Landes, mit 120.000 Einwohner halb so groß wie Lübeck. Island tut gut. Auch im Spätwinter. Preislich ähnlich wie Deutschland, geht das Leben gefühlt viel ruhiger voran. Es wirkt entspannter; den Kontrast spürt man dann schnell, wenn man wieder in Kopenhagen landet. Wir waren gekommen um das Polarlicht, Aurora Borealis, zu sehen und naiv wie wir waren, glaubten wir wirklich, es genügt eine spärlich beleuchtete Stelle am Fjordufer in der Nacht mit Kaffekanne unter dem Arm am Rande der Stadt. Weit gefehlt. Nach zwei enttäuschenden Nächten überließen wir das dann doch den Profis und fuhren weit in die Nacht hinaus nach Thingvellir in den Nationalpark. Nun muß man wissen, dass das Nordlicht als elektromagnetisches Phänomen plötzlich erscheint und das heißt warten, warten und nochmals warten. Also warteten wir wie alle Exkursionsteilnehmer über Stunden indem in völliger Dunkelheit liegendem NP. Und es gab nicht viel zu tun, außer den Himmel an zustarren, aber nichts passierte, wie stark wir auch den Himmel nach etwas absuchten. Während wir nach Abbruch der Nordlichtsuche in der Buskolonne heimwärts nach Reykjavik fuhren, kam plötzlich Unruhe in die Funkgespräche der Fahrer auf und 2 min später standen die 4 Reisebusse in the middle of nowhere; das Nordlicht lukte so eben über einen Gebirgszug. Was für ein überwältigendes Schauspiel. Bis zu den Knöcheln im Tiefschnee, 2:00 h morgens in der isländischen Pampas und eine sich ständig änderte blaugrüne Lichtformation am schwarzen Nachthimmel. Sie hatten ihr Wort gehalten: Exkursion mit Nordlichtgarantie.
Kartta sallatuntri.com
Dieses Jahr sind die elektromagnetischen Teilchenwirbel extrem stark. Ein besonderes Appetithäppchen ist die Webcam der Aurora Skystation nördlich von Abisko in Schwedisch Lappland Aurora Borealis, Abisko, Schweden Und dieses Jahr wird alles noch besser (hoffentlich), deshalb muß Frau nochmal zurück zum Nordlicht. Von Kopenhagen gehen täglich Flüge via Helsinki nach Kuusamo und von dort mit Bus nach Salla an den Polarkreis, nahe der russischen Grenze. Im Frühsommer 2011 besuchten wir die Region auf dem Weg durch Lappland zu den Lofoten. Die Hügel sahen kahl geschoren aus, die Saison war gerade erst vorbei. Wie überall in Lappland gehören nächtliche fellige Besucher in unmittelbarer Nähe zur Normalität.
Rentdeer at Salla Tunturi Camping during Midsommer nights
Salla Tunturi ist im Winter eines der beliebtesten Skiresorts, sowohl für Finnen, als auch für Russen. Zugegeben ein wenig abgelegen ist es schon, und sind auch nicht die österreichische Alpen, aber ebenfalls mit Schneegarantie, Hüttenzauber, Apres Ski, Sauna mit viel russischer Seele. Skiresort Sallatunturi Der Blick fällt aus dem Fenster, es hat angefangen zu schneien in Lübeck. Also nun doch.